Für den Mittelstand. Ohne Berater, ohne 144 Seiten Verordnung.

Alle KI-Systeme an einem Ort, auch eingekaufte Tools und Module in Standardsoftware. Mit Risikostufe, Stand und Verantwortlichen.
Inventar anlegen
Fragebogen nach der Logik der Verordnung. Jede Einstufung nennt die Regel und die Antworten, aus denen sie folgt.
Quick-Check
Pflichten je Rolle, Schritt für Schritt. Pflichtdokumente entstehen im Wizard als PDF mit Version und Datum.
Leistungsbeschreibung
Spielt eine Anfrage der Behörde durch und trennt belegt von nur erklärt. Bericht als PDF, Prüfmappe als ZIP.
Wie das funktioniertPflichten ab Dezember 2027. Inventar, Einstufung und Aufsichtskonzept lassen sich jetzt vorbereiten.
Gilt seit August 2026. Art. 50 sieht vor, dass Nutzer erkennen können, dass sie mit KI interagieren.
Gilt seit Februar 2025, unabhängig von der Risikoklasse. Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz, am besten dokumentiert.
Name, Firma, E-Mail. Keine Kreditkarte, zwei Systeme dauerhaft kostenlos.
Fragebogen je System, Risikoklasse mit Begründung. Etwa zehn Minuten je System.
Checkliste, Dokumente aus dem Wizard, Probeaudit. PDF-Export in jedem Tarif, Umfang je nach Plan.
Preise netto nach § 19 UStG, monatlich kündbar. Enterprise mit unbegrenzten Systemen, API und SSO: hello@aktlas.de
Ja, als Betreiber. Es greifen unter anderem die Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz (Art. 4) und je nach Einsatz Transparenzpflichten. Genau dafür ist das Inventar da.
Der AI Act fasst den Begriff weit: Systeme, die aus Eingaben Ausgaben wie Vorhersagen, Empfehlungen oder Entscheidungen ableiten. Auch eingekaufte Tools zählen.
Nach Einsatzzweck, wie jedes andere System: Ein Agent im Recruiting kann Hochrisiko sein, einer für interne Recherchen minimal. Die Klassifizierung in Aktlas fragt genau das ab.
Für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen in der EU, unabhängig von der Unternehmensgröße. Auch wer nur einsetzt, hat Pflichten.
Anbieter entwickeln oder vertreiben KI-Systeme, Betreiber setzen sie ein. Die Pflichtenpakete unterscheiden sich deutlich, Aktlas trennt die Checklisten danach.
Verboten, Hochrisiko, begrenztes Risiko, minimales Risiko. Die Klasse bestimmt die Pflichten.
Die Kernpflichten greifen gestaffelt seit Februar 2025: Art. 4 und Art. 5 seit Februar 2025, Art. 50 seit August 2026, Hochrisiko-Pflichten für Anhang III ab Dezember 2027 und für Anhang I ab August 2028.
Bis 35 Mio € oder 7 % des Jahresumsatzes bei verbotenen Praktiken, gestaffelt darunter. Für KMU und kleine Midcaps gilt jeweils der niedrigere Betrag. Details im Bußgeld-Rechner.
Zuständig sind die Marktüberwachungsbehörden. Neben Bußgeldern drohen Auflagen bis zur Untersagung. Sauber dokumentierte Bemühungen sind das beste Argument.
Art. 4 sieht vor, dass Anbieter und Betreiber Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz aller Personen ergreifen, die mit KI-Systemen arbeiten. Schulungen sind der übliche Weg, das umzusetzen. Für Schulungen empfehlen wir unseren Partner raimund.ai.
Ja. Das kostenlose Konto bleibt dauerhaft kostenlos. Starter oder Pro buchen Sie im Konto, monatlich kündbar.
Nein. Aktlas ist ein Dokumentations- und Management-Werkzeug, keine Rechtsberatung. Für verbindliche Rechtsfragen bleibt der Anwalt zuständig, bekommt von Ihnen aber fertige Unterlagen statt loser Zettel.
Unser Partner raimund.ai schult Teams zum EU AI Act, praxisnah und mit Teilnahmebescheinigung zur Dokumentation Ihrer Maßnahmen nach Art. 4.